Lockerungen wegen Corona

Klaus Dieter Winzig/ 21. April 2020
Heute geht es mir um Befürchtungen, Annahmen und oder Thesen, welche ich weit im Voraus mit meinen Kindern und meiner Frau besprochen hatte. Änderungen, Veränderungen werden häufig gefürchtet, können aber auch positive Veränderungen sein. Nicht so, wenn diese per Dikret und brachial über die Menschen gebracht werden und nicht ALLE von diesen Veränderungen profitieren. Nach gut 30 Jahren im Berufsleben weiß ich, dass Veränderungen, per Dekret in Vermengung mit angeblicher Solidarität nur Übergangslösungen und dann doch fest etabliert wurden. Als Beispiel ,die Wochenarbeitszeit von 38 h auf 41 Stunden. Anyway! Viel schlimmer die jetzigen sozial emotionalen Veränderungen. Damit meine ich, sich Menschen auf Distanz zu halten, in meinem Fall sogar die eigene Familie, um sein sich zum Ende neigendes Leben in Isolation zu sichern? Seit längerer Zeit sind meine Frau und ich, mit den Kindern zu Hause und ich benutze, unabhängig von Corona, seit Jahren Desinfektionsmittel. In unserem REWE gab es vor Jahren einen Desinfektor im Zugangsbereich, welcher wiederum vor Jahren abgebaut wurde. Vor und nach dem Aufsuchen des Sanitärbereichs neige ich weiterhin dazu, meine Hände zu waschen , selbiges gilt vor der Einnahme von Speisen. Wenn mein Hund die Verwertung absetzt, bin ich der / ein Typ mit diesen Hundebeuteln. Was stimmt nicht mit mir? Wir haben ein Haus neben den Eltern gekauft, zurück in die Heimat , mit der Option die älter werdenden Eltern unterstützen zu können. Aufgrund des Hundes wurde ein hoher Zaun errichtet, welchen ich mit einem Tor zum Grundstück der Eltern versehen habe. Noch am Tag des Zaunbaus bekam mein Vater einen Schlüssel. Zu diesem Zeitpunkt war der breack Down bereits voll im Gange- Covid.
Meine Mutter unterstützte mich mit Kuchen, ich wiederum die Facharbeiter mit Kaffee. Ich betone, dies war am 01 April. Meine Eltern bewunderten die lackierte Holzdecke und anderes, waren also recht nahe bei mir/ uns. Häufig unterhält sich mein Vater analog mit meinem Sohn, welcher im Einzelhandel Unglaubliches mit den Königen erlebt. Diese werden offenbar gerade gekrönt = Heil Corona. Ja, Ostern waren wir immer bei meinen Eltern und ich kürze es ab.” In diesem Jahr, könne dass so nicht sein, aufgrund Corona”, erklärte mein Vater- erst auf Nachfrage. Ich habe eine eigene Haltung zu diesem Wahnsinn, akzeptiere jedoch auch andere Haltungen, welche sicherlich durch jahrelangen Konsum entstanden sind und offenbar zahlen viele ältere Informationslose gerne dafür. Ich gebe weder meinen Eltern, noch meiner Grossmutter die Hand, umarme nicht, küsse nicht. Schafft irgendwie Distanz, wenn es für einen guten Zweck ist und für überschaubare Zeit….Wo wir beim Kern meines Problems wären. Ostern viel aus, der Enkel saß draußen am Tisch und wurde Tagsdrauf zum Eisessen eingeladen. Der Enkel, also mein Sohn, ist by the wasy der einzige in der Familie, welcher nicht schon wie wir, seit Wochen zu Hause ist. Er könnte anstecken, wäre er denn infiziert. Meine Eltern versorgen die über 90jährige Großmutter und fahren Essen auf Rädern aus. Einweghandschuhe besorgte sich mein Vater bei seinem Enkel. Zusammenfassend:. Ein Bürger der Risikogruppe beliefert Menschen der Risikogruppe! Greift dort Naturwissenschaft? Den – mal – = Plus! Ostern mit den karantänierten Enkeln, welche auf Abruf fürs Abi pauken und auch der Jüngste, welcher seine Sozialkontakte in Schule und Sportverein vermisst, denen wird das Ostern genommen Rituale , also Normalität? Als negativer Verstärker für seine emotionale Verfassung ( er ist erst 13 Jahre)? Ich dachte diese Genration sei die kreative , lösungsorientierte Generation? Also, so aus Not kooperieren und so? Ich möchte weder anmaßend, besserwisserisch oder absolut sein. Ich verwehre mich gegen diese Begriffe wie , die Gesellschaft, diese Generation . Nun, sage ich besser, einige dieser Generation ,welche als Pärchen mit Mundschutz ( Maulkorb) und Handschuhen in den Baumarkt fährt, weil Mutti Stiefmütterchen für den gepflegten Vorgarten benötigt. Natürlich, Normalität ist jetzt ganz wichtig, so wie der Vorgarten oder die Grabstätteneinfassung. Im übrigen war ich mit meinem Vater auch in dem Punkt nicht einer Meinung , dass das alleine, isolierte sterben, nach schwerer Krankheit (Krebs) im Krankenhaus; hier die 55 Jährige Schwester der Nachbarin , gegen Artikel 1 GG verstößt, sowie gegen jede christlichen und vermutlich andere Religionsüberzeugungen . Er meinte ob das Diktatur sei? Ich antwortete ja! Weiß ich doch, dass Diktatur eine Diklenation ist und ich früher auf diktiert bekam mein Zimmer aufzuräumen, oder mein Schulheft nach Diktat durch Gefahrenfarbe aufgewertet wurde. Ich weiß ich bin ein komischer Kauz, sagte ich meinem Vater voraus, das dieses gerade nur eine Generalprobe sei und auch, dass vor dem Ramadan die volle Religionsfreiheit Einzug halten werde. Oder, Herr Laschet Einschränkungen bis Oktober 2021 avisiert hat. Eine lange Zeit, was ist , wenn diese verlängert würde (?), fragte ich meine Guido Knopp- informierten Vater. Er habe 40 Jahre friedlich in diesem Haus gelebt, war seine Antwort. Ich versprach ihm dass das so bleiben wird, in seiner Welt!
Viele Grüße
Ein deprimierter Familienvater, Hundekotaufnehmer, und bienenfreundlicher Midvierziger!

Ein Kommentar über “Lockerungen wegen Corona

  • Söchtig Irène

    Hallo liebe Frau Zimmermann
    Happy Birthday jetzt schon. Ich wurde auch 60ig im März. Im 2018 und 2019 war ich auch mit meiner 15 jährigen Tochter in Israel.
    Ich werde mich nicht impfen lassen obwohl meine Familie mich dazu drängt!
    Mein Mann ist Deutscher und hat schon die 2. Impfung. Die Tochter hat ihren Termin bald. Ich darf dazu nichts sagen!
    Sie sagen wegen dir dürfen wir nicht ins Ausland reisen und Ferien machen! Ich wünsche Ihnen alles Gute und Liebe und Gottes-Segen und schicke Ihnen viel Gesundheit ohne diese Impfung!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz 🙋🏻‍♀️♥️

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